Lexikon der Zeitarbeit

Begriff Definition
Arbeitnehmerüberlassungsgesetz

Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) regelt den Ablauf und die rechtlichen Rahmenbedingungen der Zeitarbeit in Deutschland. Den Gesetzestext in der jeweils aktuell gültigen Fassung des AÜG können Sie im Internet beim Bundesministerium der Justiz einsehen. (Link: Gesetz zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung)

Arbeitnehmerüberlassungsvertrag

Der Arbeitnehmerüberlassungsvertrag wird schriftlich zwischen dem Zeitarbeitsunternehmen (Verleiher) und dem Kundenbetrieb (Entleiher) geschlossen und bildet die Basis und die Voraussetzung für die anschließend stattfindende Überlassung von Arbeitskräften.

Arbeitssicherheit

Das Zeitarbeitsunternehmen als Arbeitgeber seiner Beschäftigten (Zeitarbeitnehmer) ist auch beim Einsatz in Fremdbetrieben für die Durchführung der sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Maßnahmen verantwortlich und hat demzufolge die Einhaltung aller vom Auftraggeber (Kundenunternehmen) übernommenen Verpflichtungen zu überwachen. Ebenso sorgt der Verleiher dafür, dass den Zeitarbeitnehmern die Einrichtungen und Maßnahmen zur Ersten Hilfe nach den Bestimmungen der BG-Vorschrift „Erste Hilfe“ (Dritter Abschnitt der BGV A 1) am Einsatzort zur Verfügung stehen.

Arbeitsunfall

Hat der Zeitarbeitnehmer einen Arbeitsunfall, muss er diesen umgehend seinem Arbeitgeber (Zeitarbeitsunternehmen) melden.

Arbeitszeitgesetz

Zweck des Gesetzes ist es, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer bei der Arbeitszeitgestaltung zu gewährleisten und die Rahmenbedingungen für flexible Arbeitszeiten zu verbessern sowie den Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung der Arbeitnehmer zu schützen. (ArbZG §1)

Die werktägliche Arbeitszeit darf grundsätzlich 8 Stunden nicht überschreiten.

Sie kann auf  bis zu 10 Stunden nur verlängert werden, wenn

  • innerhalb von 6 Kalendermonaten oder
  • innerhalb von 24 Wochen

im  Durchschnitt 8 Stunden werktäglich nicht überschritten werden.

Ruhepausen nach § 4 ArbZG:

  • Bei einer Arbeitszeit von 6 – 9 Stunden täglich = mind. 30 Minuten
  • Bei einer Arbeitszeit von mehr als 9 Stunden = mind. 45 Minuten

Länger als 6 Stunden hintereinander dürfen Arbeitnehmer nicht ohne Ruhepause beschäftigt werden.

Ruhezeit nach § 5 ArbZG:

Die Arbeitnehmer müssen nach Beendigung der Arbeitszeit eine ununterbrochene Ruhezeit von mind. 11 Stunden haben. Diese Ruhezeit kann unter bestimmten Voraussetzungen und in bestimmten Branchen (Krankenhäuser, Gaststätten, Landwirtschaft, Rundfunk, Tierhaltung) um bis zu eine Stunde verkürzt werden.

Nacht- und Schichtarbeit nach § 6 ArbZG:

Die werktägliche Arbeitszeit der Nachtarbeitnehmer darf  8 Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf  bis zu 10 Stunden nur verlängert werden, wenn abweichend von §3

  • innerhalb von 1 Kalendermonat oder
  • innerhalb von 4 Wochen

im  Durchschnitt 8 Stunden werktäglich nicht überschritten werden.

Sonn- und Feiertagsruhe nach § 9 ff ArbZG:

Grundsätzlich gilt: Arbeitnehmer dürfen an Sonn- und Feiertagen nicht beschäftigt werden. Unter bestimmten Umständen (vgl. § 10 ArbZG) dürfen AN abweichend von § 9 an Sonn- und Feiertagen beschäftigt werden. Dabei gilt: mindestens 15 Sonntage im Jahr müssen beschäftigungsfrei bleiben - §11 (1) ArbZG. Werden Arbeitnehmer an einem Sonntag beschäftigt, müssen sie einen Ersatzruhetag erhalten, der innerhalb eines Zeitraumes von 2 Wochen zu gewähren ist.

Ähnliches gilt bei Feiertagen: Werden Arbeitnehmer an einem auf einen Werktag fallenden Feiertag beschäftigt, müssen sie einen Ersatzruhetag erhalten, der innerhalb von 8 Wochen zu gewähren ist.  Vgl. § 11 (3) ArbZG.

Arbeitszeitkonto

Auf das Arbeitszeitkonto fließen die erarbeiteten Stunden des Zeitarbeitnehmers, die über die monatliche Arbeitszeit laut Arbeitsvertrag hinaus geleistet werden. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können in bestimmen Grenzen Freizeit anordnen bzw. Freizeit beantragen. Für den Freizeitausgleich wird dann die entsprechende Stundenanzahl der auf dem Arbeitszeitkonto befindlichen Stunden ausgezahlt. So kann sich der Zeitarbeitnehmer zusätzlich freie Tage verschaffen ohne das Urlaubskonto angreifen zu müssen.

Auswahlverschulden

Das Zeitarbeitsunternehmen ist verpflichtet, Zeitarbeitnehmer mit ausreichender Qualifikation entsprechend der Kundenanforderung zu überlassen und eventuell ein Führungszeugnis des Zeitarbeitnehmers zu beantragen. Reicht die Qualifikation des Zeitarbeitnehmers nicht aus, tritt ein Auswahlverschulden ein.

Beispiel für ein Auswahlverschulden: Der Zeitarbeitnehmer wird als ausgebildeter Maler und Lackierer überlassen, der Mitarbeiter ist aber nicht im Besitz eines Gesellenbriefes.

alpha prüft aus diesem Grund bei jeder Überlassung die Ausbildung des Mitarbeiters bevor er oder sie in den Kundenbetrieb geht.

Befristung

Arbeitsverträge zwischen der alpha Personal-Service GmbH und einem Zeitarbeitnehmer sind grundsätzlich unbefristet.

Der Abschluss eines befristeten Arbeitsverhältnisses ohne sachlichen Grund ist bei Neueinstellungen zulässig, wenn zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zuvor kein unbefristetes oder befristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat. Eine solche Befristung kann bis zu 3 x mit einer Gesamtdauer von höchstens 2 Jahren verlängert werden § 14 (2) S.1 TzBfG.

Eine Befristung mit Sachgrund § 14 (1) S.1 TzBfG ist grundsätzlich immer möglich. Hier gibt es  keine Höchstdauer. Ein Sachgrund kann z.B. eine Befristung bis zum Start eines in der Zukunft geplanten Studiums des Zeitarbeitnehmers oder die Vorlage einer befristeten Arbeitserlaubnis sein.

Branchenzuschlag

Die Entgelte laut Tabelle des Entgelttarifvertrages erhöhen sich um den für den jeweiligen Wirtschaftszweig ggf. vereinbarten Branchenzuschlag. Dieser Branchenzuschlag wird in einem gesonderten Tarifvertrag geregelt.

Dreiecksverhältnis

Es besteht bei der Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit) ein Dreiecksverhältnis zwischen dem Personaldienstleister (alpha Personal-Service GmbH), dem Zeitarbeitnehmer (Mitarbeiter) und dem Kundenunternehmen. Der Zeitarbeitnehmer schließt mit dem Personaldienstleister einen Arbeitsvertrag ab. Mit dem Kundenunternehmen schließt der Personaldienstleister einen Überlassungsvertrag ab, der den Einsatz des Zeitarbeiternehmers bestimmt. Der Personaldienstleister bleibt in jedem Falle der Arbeitgeber des Zeitarbeitnehmers.

Eingruppierung

Dies ist im deutschen Arbeitsrecht die Zuordnung eines Arbeitnehmers in die Vergütungsgruppe des jeweilig gültigen Entgelttarifvertrags entsprechend seiner auszuübenden Tätigkeit. 

Entleiher

Als Entleiher wird in der Zeitarbeit das Kundenunternehmen des Zeitarbeitsunternehmens bezeichnet, das den Zeitarbeitnehmer ausleiht bzw. an den der Mitarbeiter überlassen wird. Der Entleiher schließt mit dem Zeitarbeitsunternehmen einen Arbeitnehmerüberlassungsvertrag, der die Einzelheiten und die Rahmenbedingungen der Arbeitnehmerüberlassung regelt.

Externes Personal

Als externes Personal werden die Zeitarbeitnehmer bezeichnet, die im Gegensatz zu den internen Mitarbeitern des Zeitarbeitsunternehmens nicht in dessen Geschäftsräumen arbeiten, sondern bei Kundenbetrieben eingesetzt sind.

Freizeitausgleich

Die erarbeiteten Stunden des Zeitarbeitnehmers, die auf dem Arbeitszeitkonto angesammelt wurden, können durch Freizeit ausgeglichen werden. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können in bestimmen Grenzen Freizeit anordnen bzw. Freizeit beantragen. Für den Freizeitausgleich wird dann die entsprechende Stundenanzahl der auf dem Arbeitszeitkonto befindlichen Stunden ausgezahlt. So kann sich der Zeitarbeitnehmer zusätzlich freie Tage verschaffen ohne das Urlaubskonto angreifen zu müssen. Der Freizeitausgleich ist durch den Arbeitnehmer zu beantragen und bedarf der Genehmigung durch den Arbeitgeber.

Gulasch
  • 500g Gulasch
  • 2 Zwiebeln
  • 5 Knoblauchzehen
  • 100 g Tomatenmark
  • 1 TL Brühe, instant
  • 1 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 1 Prise Paprikapulver, rosenscharf
  • 1 Prise Peffer
  • 1 Prise Majoran
  • 2 Prisen Kümmelpulver
  • Salz
  • Zitronensaft
  • Sonnenblumenöl

Da es mittlerweile unzählige "originale" und "echte" Rezepte für ungarischen Gulasch gibt, möchte ich meins, das wohl dass gängigste in Lokalen am Balaton und allgemein in Ungarn ist, für alle einstellen, die auf der Suche nach dem leckeren Gulasch, bzw. Pörkölt wie aus dem Urlaub sind.

Die Zwiebeln und den Knoblauch klein hacken und in eine Pfanne geben. Den Gulasch in mundgerechte Stücke schneiden (besser zu klein als zu groß) und mit in die Pfanne geben. Den Gulasch salzen. Jetzt mit den Zwiebeln und Knoblauch vermischen, mit ein paar Tropfen Zitronensaftkonzentrat beträufeln, Deckel drauf und ca. 60 Minuten ziehen lassen.

Nach 60 Minuten einen guten Schuss Sonnenblumenöl (wichtig: kein Olivenöl oder ähnliches verwenden, wegen des starken Eigengeschmacks) in die Pfanne geben und den Gulasch ca. 10 Minuten bei höchster Hitze anbraten.
Danach bei niedrigerer Hitze (Stufe 4, bzw. 2/3 der vollen Leistung eines Herdes) ca. 15 Minuten weiterbraten. Jetzt 500 ml Wasser in die Pfanne geben, eine Prise Kümmel und einen guten Teelöffel Brühe zugeben, alles gut verrühren und bei gleichbleibender Hitze unter gelegentlichem Umrühren ca. 40 Minuten ohne Deckel köcheln lassen, bis das Wasser vollkommen verkocht ist.
Nun 500 ml Wasser in einem Messbecher mit ca. 100 g Tomatenmark, 1 guten Teelöffel Paprika edelsüß, einer Prise Paprika rosenscharf, Majoran, Pfeffer und noch etwas Kümmel würzen und in die Pfanne geben. Bei niedrigerer Hitze (Stufe 2, bzw. 1/3 der vollen Leistung des Herdes) jetzt nochmal ca. 30 Minuten mit Deckel bei gelegentlichem Umrühren köcheln lassen.
Als Beilage nimmt man idealerweise Nockerln aber auch kleine Frischei-Spiralnudeln eignen sich sehr gut und sehen den Nockerln ja fast ähnlich. (Quelle: www.chefkoch.de)

iGZ (Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen)

Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) ist in der Zeitarbeitsbranche der mitgliedstärkste Arbeitgeberverband. Von rund 1000 Mitgliedsunternehmen vertritt er die Interessen von etwa 2700 Niederlassungen. Die iGZ-Mitgliedsunternehmen beschäftigen weit über 125000 Zeitarbeitnehmer.

Internes Personal

Als internes Personal bezeichnet man die Mitarbeiter eines Zeitarbeitsunternehmens, die in dessen Verwaltung und in dessen Geschäftsstellen arbeiten. Sie verwalten und überlassen externes Personal des Zeitarbeitsunternehmens in die Kundenbetriebe.

Klebeeffekt

Man spricht von einem Klebeeffekt, wenn ein Leiharbeitnehmer den Kundenbetrieb so sehr von sich überzeugt, dass er von diesem übernommen und fest angestellt wird. Nach Branchenerfahrungen liegt dieser Wert bei einem Drittel. Das heißt, dass statistisch gesehen jeder dritte Zeitarbeitnehmer aufgrund seiner Tätigkeit vom Kundenbetrieb abgeworben wird.

Leiharbeit

Leiharbeit ist der etwas veraltete, aber immer noch im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz festgelegte Begriff für die Zeitarbeit. In der Praxis und im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich jedoch der Begriff Zeitarbeit durchgesetzt.

Mindestlohn

Mindestlöhne sind festgeschriebene Arbeitsentgelte, die Beschäftigten als Minimum zustehen. Das Arbeitseinkommen kann als Stundenlohn oder monatliches Entgelt festgelegt sein. Die meisten europäischen Staaten und Nordamerika haben gesetzliche Mindestlöhne, ab dem 1.1.2015 auch Deutschland. Die gesetzlichen Mindestlöhne werden teilweise automatisch an die Preis- und Lohnentwicklung angepasst, teilweise werden sie vom Gesetzgeber oder einer Kommission festgelegt. Neben dem gesetzlichen Mindestlohn gibt es in Deutschland auch allgemeinverbindliche Tarifverträge mit Branchenmindestlöhnen.

Minijob

Ein sogenannter Minijob (oder auch „450-Euro-Job“) ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine geringfügige Beschäftigung. Für die Beschäftigungsverhältnisse gilt eine Lohnobergrenze von  450 Euro pro Monat. Sie sind nicht sozialversicherungspflichtig, allerdings muss der Arbeitgeber einen Pauschalbetrag an die Minijob-Zentrale bei der Knappschaft-Bahn-See zahlen, der auf verschiedene soziale Sicherungssysteme verteilt wird.

On-Site-Management

Beim On-Site-Management arbeiten die Personaldisponenten des beauftragten Zeitarbeitsunternehmens direkt beim Kundenbetrieb vor Ort und bearbeiten dort alle notwendigen Stellenbesetzungen durch externes Personal.

Personaldienstleistung

Personalwirtschaftliche Dienstleistungen umfassen ein breites Spektrum: Unternehmen der Branche akquirieren und vermitteln Personal, stellen für Projekte bedarfsgerecht unterstützendes Personal bereit, übernehmen die komplette Personaleinsatzplanung, das Personalcontrolling ihrer Kunden und überlassen Arbeitnehmer

Personaldisponent

Der Personaldisponent gehört zum internen Personal des Zeitarbeitsunternehmens. Er ist Ansprechpartner für die Kundenunternehmen und ist Vorgesetzter für die Zeitarbeitnehmer. Er koordiniert Anfragen, Einsätze und Anstellungen.

Personalfragebogen

Auf dem Personalfragebogen - auch Einstellungs- oder Bewerberbogen genannt - werden persönlichen Daten und die Qualifikationen des Bewerbers erfasst. 

Personalvermittlung

Personalvermittlung ist eine Sparte im Personaldienstleistungsbereich. Die Personalvermittlung umfasst alle Tätigkeiten des Personaldienstleisters, die den zukünftigen Arbeitgeber und den Kandidaten zu einem Arbeitsverhältnis zusammenführen. 

Synchronisationsverbot

Das Synchronisationsverbot verhinderte, dass Zeitarbeitsunternehmen externe Mitarbeiter nur für die Dauer eines akquirierten Einsatzes in einem Entleihbetrieb einstellten. Das Synchronisationsverbot wurde durch die Hartz-Gesetze am 1. Januar 2004 vollständig aufgehoben.  Nunmehr gilt  das Teilzeit- und Befristungsgesetz für alle anderen Arbeitnehmer.

Tarifvertrag

Zwischen dem Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) und der Tarifgemeinschaft des Deutschen Gewerkschaftsbundes wurde ein umfangreiches Tarifwerk ausgehandelt, das die  die Arbeitsbedingungen für die Zeitarbeitnehmer regelt, die von iGZ-Mitgliedsunternehmen beschäftigt werden.

Überlassungsdauer

Die Überlassungsdauer beschreibt die Dauer des Einsatzes eines Zeitarbeitnehmers beim Kundenunternehmen (Entleiher). Der Gesetzgeber hatte die Überlassungsdauer zunächst beschränkt, 2004 wurde die Höchstgrenze allerdings komplett aufgehoben. Somit steht einer unbefristeten Überlassung eines Zeitarbeitnehmers in ein Kundenunternehmen nichts mehr entgegen.

Verleihfreie Zeit

Kann das Zeitarbeitsunternehmen seinem Zeitarbeitnehmer keinen Einsatz bei einem Kundenunternehmen zuweisen, erhält der Zeitarbeitnehmer in dieser Zeit dennoch sein Gehalt inklusive aller Sozialleistungen weiter ausbezahlt. Das Weiterbeschäftigungsrisiko liegt allein beim Zeitarbeitsunternehmen.

Zeitarbeit/Zeitarbeitsunternehmen

Zeitarbeitsunternehmen sind Beschäftigungsunternehmen mit Arbeitsplätzen bei ihren Kunden (Entleiher), auf denen Zeitarbeitnehmer vertragsgemäß ihre Arbeitsleistung erbringen. Der Arbeitnehmer wird zeitlich begrenzt in einem Betrieb eines Dritten, des Entleihers, ausgeliehen.

Arbeitsvertrag und Arbeitsleistung fallen bei einer Arbeitnehmerüberlassung auseinander. Der Arbeitsvertrag des Zeitarbeitsnehmers besteht mit dem Verleiher und die Arbeitsleistung erfolgt bei dem Entleiher. Zeitarbeitsunternehmen sind Arbeitgeber wie andere Arbeitgeber auch. Es gelten die Sonderregelungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

Zeitarbeitsunternehmen bieten sozial geschützte Arbeitsverhältnisse. Jeder Arbeitnehmer erhält grundsätzlich einen schriftlichen, unbefristeten Arbeitsvertrag mit den üblichen Leistungen wie Renten-, Kranken-, Arbeitslosen-, Pflege- und Unfallversicherung, bezahlten Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, gesetzlichen Kündigungsschutz u.ä. 

Über alpha

alpha zählt zu den erfolgreichsten Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Als kompetenter Personaldienstleister sind wir in den Bereichen Office & Engineering, Gewerblich & Technisch sowie Pflege & Soziales tätig.

kununu iGZ

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